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Unsere Haarseife ist eine umweltfreundliche, palmölfreie und vegane Alternative zu den herkömmlichen Shampoos

In den herkömmlichen Shampoos und Seifen werden nicht selten tierische Zutaten oder Stoffe aus fossilen Herkunft hinzugefügt. Für die Haarwäsche braucht man eigentlich nicht komplexe Pflegeprodukte, die erst durch Tierversuche getestet und dann durch umweltbelastende Prozesse produziert werden.

Für Vegane stellen die ästhetischen Ergebnisse nicht die einzigen Aspekte dar, die beim Einkauf eines kosmetischen Produkts betrachtet werden sollen: sie fordern ein gerechteres Umgehen mit der Umwelt, insbesondere mit Tieren und achten darauf, dass ihre kosmetische Produkte keine tierische Inhaltsstoffe enthalten. Die Suche nach veganen Produkten ist gar nicht so einfach, weil Shampoos, Cremen und Seifen ganz oft tierische Zutaten enthalten. Exotische Stoffe, wie Schlangengift oder Schneckenschleim werden als Wundermittel in Cremen hinzugefugt und ganz groß auf die Verpackung geschrieben. Im Gegenteil verstecken sich andere tierische Zutaten, z.B. Lanolin, Gelatine oder Bienenwachs, in der Inhaltsstoffliste und müssen aufmerksam gesucht werden.

Ein Shampoo ohne tierische Zutaten lässt sich auch bei ganz bewüssten Konsumenten ganz schwer identifizieren, weil sie durch die Mischung von komplexen künstlichen Stoffen hergestellt werden. Die Fettsäuren, die durch chemische Reaktionen in z. B. Tensiden, umgewandelt werden, können aus fossilen, pflanzlichen oder tierischen Zutaten herkommen. Die Veganer können nicht hundertprozentig sicher sein, dass sie keine tierischen Stoffe für ihre Haarpflege verwenden. Um dieses Problem effektiv zu lösen, wurden spezielle Siegel entwickelt, die die Abwesenheit von tierischen Zutaten in Lebensmitteln, kosmetischen Artikeln und anderen Produkten zertifizieren. Ziel der Initiative ist die klare Kennzeichnung von erlaubten Produkten für Vegetarier und Veganer, sodass sie problemlos zu Produkten frei von tierischen Zutaten greifen können, ohne die ganze Inhaltsstoffliste durchzulesen.

Viele Stoffe und Herstellungsprozesse belasten nicht direkt die Tiere, sondern ihr Ökosystem

Die V-Siegel ermöglichen den Veganer einen schnelleren Einkaufsprozess, aber sie können nicht alle relevante Informationen für ihre Einkaufsentscheidungen zusammenfassen. Mikroplastik, künstliche Stoffe und industrielle Herstellungsprozesse können komplette Ökosysteme zerstören und indirekt zum Aussterben von kompletten Tierarten bringen. Auch manche pflanzlichen Zutaten werden in den letzten Jahren besonders kritisiert, wie z. B. das Palmöl, weil ihre Anbau große Fläche von Wäldern erodiert. Umweltfreundliche Produkte können leider nicht einfach mit wenigen Voraussetzungen identifiziert werden.

Als palmölfreies und veganes Shampoo stellt unsere Haarseife eine unkomplizierte Lösung für schöne und gesunde Haare: sie besteht nur aus verseiften Pflanzenölen und wird durch traditionelle Herstellungsprozesse hergestellt.

In den Shampoos werden ständig neue Stoffe hinzugefugt, deren Auswirkungen noch nicht komplett bekannt sind. Da die Aufmerksamkeit über die Folge der menschlichen Aktivitäten über die Umwelt kontinuerlich steigt, versuchen immer mehrere Firmen mit minimalen Veränderungen in der Formulierung, ihre Produkte ökologisch und natürlich zu präsentieren. Auch im zertifizierten Naturkosmetik dürfen umweltbelastende Stoffe anders genannt und als natürliche Alternative zu den Veganen angeboten werden. Diese Praxis ist als "Green-washing" bekannt und kann besonders Veganer beschädigen, weil sie bereit sind, mehr Geld auszugeben, um die Umwelt nicht zu belasten.

Wie unterschiede ich Greenwashing von umweltfreundlicher Naturkosmetik?

Gute Gefühle werden ausgenutzt, um mehr Gewinn zu generieren. In den Inhaltsstofflisten von den Shampoos erscheinen regelmäßig neue unbekannte Zutaten. Sobald ein Tensid einen schlechten Ruf bekommt, werden neue ähnliche Alternativen entwickelt, die mit minimalen Änderungen anders genannt werden dürfen. Das Sodium Lauryl Sulfate wird durch belastende Herstellungsprozesse gewonnen und hat toxische Wirkungen über die aquatischen Lebewesen. Viele Konsumenten wollen nicht mehr es in ihren Pflegeprodukten finden. Manche Firmen ändern einfach ein Rohstoff oder ein kleines Teil des Herstellungsprozesses und sie dürfen schon das Tensid unter einen anderen Name in der Inhaltsstoffliste hinzufugen. Heutzutage existieren viele verschiedenen ähnlichen Tensiden, die mit den gleichen Herstellungsmethoden erzeugt werden und die gleiche negative Auswirkungen über die Umwelt verursachen. Das gleich passiert mit Silikonen, Parabenen, Verdickungsmittel und Vielen anderen künstlichen Stoffen, die auch in den veganen Shampoos zu finden sind. Den Veganer bleibt nur eine Lösung: Viel lesen und kritisch denken. Viele Blogbeiträge werden von großen Firmen finanziert und sind nicht vertrauenswürdig. Andererseits existieren auch Blogger, die unabhängig kosmetische Produkte bewerten und wissenschaftliche Studien von Umweltverbänden und Umweltbundesamt betrachten.

Warum sind unsere vegane und palmölfreie Haarseifen die natürlichste Alternative zu den herkömmlichen Shampoos?

Unsere Haarseifen bieten eine minimalistische aber effektive Haarpflege ohne tierische Zutaten, ohne Silikonen, ohne Palmöl und ohne Sulfate an. Wir glauben an dem Kraft der natürlichen Zutaten und sind überzeigt, dass eine balancierte Mischung von Pflanzenölen die Haare besser als zwanzig künstliche Stoffen pflegen kann. Jedes pflanzliches Öl ist in der Lage, besondere Eigenschaften an unseren Haarseifen zu bringen. Die Mischung von sechs hochwertigen Pflanzenölen ergibt eine tolle Haarseife, die richtig schäumt und die Haare sauber und kämmbar lässt. In unseren Haarseifen werden pflanzliche Zutaten nur hinzugefügt, wenn sie eine Funktion absolvieren und nicht für die Werbung.